Steffen Maria Ost kann Kunst.

Hier nur einige davon:
• ist das Kunst oder kann das weg?
• Kunst liegt immer im Auge des Betrachters - oder
neudeutsch der Betrachtenden
• Kunst kommt von können und beim letzteren möchte
ich einhaken.
Steffen Maria Ost kann Kunst.
Ost schafft von jeher keine gefällige Kunst und nicht jede Person
kann die Kunst des Kunstschaffenden vielleicht verstehen, doch
dies ist ja immer so, denn auch „Vorschriften“ verstehen nicht
alle.....
Was die Kunst von Steffen Maria Ost ist:
sie gefällt bei jedem Anblick einem ein Stück mehr und mehr - die
Freiheit die Sie in jedem Exponat durch den Duktus seines Pinsel
auf Leinwänden oder seinem eigenen Handwerk in Exponaten wie
Plastiken und Skulpturen erkennen können entführt Sie - seine
Titel führen Sie insgesamt durch die Gedanken des Künstlers und
geben das Thema „vor“ wobei Sie als betrachtende Person immer
nach Ihren eigen Werten nicht eingeschränkt sind Ihr persönliches
Denken einzuschränken sondern für Dich selbst zu addieren.
Steffen Maria Ost ist nicht stur auf eine einzige Stilrichtung
festgelegt. Er ist hier wie die großen anderen Schöpfer in seiner
Kunst, in seinen Epochen, wandelbar und hat bei allem immer
hier seine eigene Handschrift — gerade im Laufe seines
gesamten Schaffenlebens ist dies seit 1990 sichtbar.
Sie können seine Vielseitigkeit feststellen wenn Sie sich einen
Überblick über seine Werke verschaffen, wozu ich allen rate.
Ich habe Steffen Anfang der „Nullerjahre“ kennengelernt, als
ich Bürgermeister im örtlichen Weissach in Württemberg
war.
Weissach in Württemberg, dem Porsche-Ort, Sitz des
Entwicklungszentrums der Sportwagenschmiede.
Er hat sich wie die Sportwagenschmiede stetig in seinem
Atelier mit seiner Kunst, seinen Werken weiterentwickelt
und dabei die Gemeinde bereichert.
Mit Ausstellungen in vielen Einrichtungen der Gemeinde, aber
auch privat, war der Kunstschaffende stetig präsent.
Wir hatten mit ihm, im schönen Heckengäu u.a. Ausstellungen
in den beiden Pflegeheimen, was die Bewohner sehr stark
interessierte, nein besser diese begeisterte, so das es nicht
fern lag, dass Ost mit den Bewohnern auch das eine oder
andere Kunstevent gemeinsam veranstaltete.
Dazu kamen auch immer Kunstinteressierte, die ansonsten
keine Berührungspunkte mit diesen Einrichtungen hatten,
was für willkommene Unterbrechungen für das Leben im
Heim sorgte.
Auch in anderen öffentlichen Gebäuden hängen seine Werke,
z.b im neuen Rathaus.
Steffen hat selbst dazu mit seinem Kunstschaffen und als
vorbildlicher Künstler in der Gemeinde Weissach am
Sommerferienprogramm für unsere Weissacher und
Flachter Kinder, und an Schulprojekten an der Grundschule
Flacht, Ferdinand Porsche Schule, mit seinen immer neuen Ideen die Führung übernommen - da seine Events immer die
meist besuchten gewesen sind wie auch die heimische
Presse seinerzeit berichtete.
Seine künstlerische Arbeit, vermittelt was man sich als
Gemeinde nur so wünschen kann.
Im Sommer 2004 eröffnete Steffen mit Unterstützung der
Gemeinde sein Atelier nicht weit vom alten Rathaus. Es
wurde zum Treffpunkt von Jung und Alt, und strahlte auch
über Weissach als die Galerie Ost hinaus.
Darüberhinaus beteiligte sich Herr Ost nicht nur an
der Partnerschaft mit unserer französischen
Partnergemeinde, sondern engagierte sich
auch kommunalpolitisch in Weissach.
Die Gründung des Kunstvereins „Artifex“ wäre ohne seine
Initiative nicht möglich gewesen.
Äußerst erfolgreich wurden von diesem Verein unter seiner
Leitung als 1. Vorstand (2004-2007) in der neuen
Strudelbachhalle 2006 die erste internationale ARTIFEX
Kunstmesse mit 40 Ausstellern realisiert, Künstlerinnen
und Künstler aus der gesamten Region und Deutschland
stellten aus.
Laut der Leonberger Kreiszeitung kamen an diesem
Wochenende 1860 Besucher aus dem ganzen Speckgürtel
um Stuttgart, aus Bayern, Hessen und dem Elsas.
Heute ist das Jahr 2023 und Steffen Maria Ost ist seither
33 Jahre Kunstschaffender, von denen ich eine sehr lange
Zeit beobachten konnte - eine Zusammenarbeit mit ihm war
in unserer Zeit immer problemlos und für alle Beteiligten
erfolgreich — ob ich ein Kunstwerk als Frühwerk von ihm
habe kann ich nur bejahen und auch für Sie empfehlen,
sicher werde ich selbst noch ein weiteres Werk von ihm
in meine eigene Sammlung aufnehmen, und damit die
weitere Zukunft eines sehr erfolgsversprechenden
modernen Kunstschaffenden verfolgen.
Ich wünsche Steffen Maria Ost und allen seinen Sammlern
eine wunderbare Zeit.
Mit herzlichen Grüßen
Roland Portmann
Bürgermeister i. R Weissach in Württemberg
Sommer 2023


Auf der italienischen Version meiner Internetseite finden Sie meine aktuellen Dauerausstellungen in der Toskana und in Italien. www.steffen-maria-ost.com/it Mein kleiner italienischer Katalog liegt dort an den jeweiligen Ausstellungsorten ebenfalls für Dich und für Sie bereit. Sulla versione italiana del mio sito web troverete le mie attuali mostre permanenti in Toscana e in Italia. www.steffen-maria-ost.com/it Il mio piccolo catalogo in italiano è disponibile anche presso le rispettive sedi espositive, sia per te che per Lei.

Città, Campagna, Fiume Dieses Werk widme ich einem Ort, der mein Herz berührt hat: Castiglion Fiorentino – ein Juwel in der Toskana, das Geschichte, Natur und italienische Lebensfreude in sich vereint. Diese Gemälde befindet sich im Palazzo San Michele. „Besuche Italien – eine Reise voller Genuss, Geschichte und Leidenschaft“ Italien – ein Land der Kontraste und der zeitlosen Schönheit. Von den schneebedeckten Gipfeln der Alpen im Norden bis zu den sonnenverwöhnten Küsten des Südens bietet es eine faszinierende Vielfalt an Landschaften, Kulturen und Erlebnissen. Jede Region erzählt ihre eigene Geschichte – und mittendrin liegt ein besonderer Schatz: Castiglion Fiorentino, ein charmantes, mittelalterliches Städtchen in der Toskana, nur wenige Kilometer von Arezzo und Cortona entfernt. In Castiglion Fiorentino scheint die Zeit stillzustehen. Enge Gassen, jahrhundertealte Stadtmauern, atemberaubende Ausblicke über das Val di Chio und eine warme, authentische Atmosphäre laden zum Verweilen ein. Hier spürt man das echte Italien – fernab vom Massentourismus. Die Altstadt mit ihrem historischen Stadtturm, den kleinen Cafés und stillen Plätzen erzählt Geschichten von der Etruskerzeit bis zur Renaissance. Doch Italien hat noch so viel mehr zu bieten: Weltberühmte Städte wie Rom, Florenz oder Venedig begeistern mit einzigartiger Architektur und Kunstschätzen. Die sanften Hügel der Toskana – mit ihren Olivenhainen, Weinbergen und verträumten Dörfern – laden zum Träumen ein. Und die kulinarische Vielfalt ist schlichtweg überwältigend. In Castiglion Fiorentino genießt man zum Beispiel: • hausgemachte Pasta • toskanischen Landwein • feines Olivenöl direkt vom Bauern Auch meine Frau und ich produzieren hier mit großer Leidenschaft unser eigenes Sbaiglio Mancini Olivenöl – aus Liebe zur Region und zu ihren Früchten. Ein Besuch in Italien bedeutet: • Kunst und Kultur erleben – von den Meisterwerken Michelangelos in Florenz bis zu kleinen Dorfmuseen in Castiglion Fiorentino • Das Dolce Vita spüren – mit einem Glas Wein auf einer Piazza sitzen und die Sonne über den Hügeln untergehen sehen • Menschen begegnen, die mit Stolz ihre Traditionen und ihre Gastfreundschaft leben Ob du pulsierende Städte liebst oder das stille, ursprüngliche Italien suchst – ein Abstecher nach Castiglion Fiorentino wird deine Reise unvergesslich machen. 🇮🇹 Negli ultimi tre giorni la mostra d’arte è ancora in corso presso la Galleria CAEL a Milano – siete cordialmente invitati a venirci a trovare. Cordiali saluti Suo Steffen Maria Ost #MostraDArte #GalleriaCAEL #Milano #ArteContemporanea #ArteAMilano #Mostra #AmantiDellArte #ArtExhibition #MilanArt #ContemporaryArt #GalleryLife 🇬🇧 The art exhibition is still taking place during its final three days at Galleria CAEL in Milan – you are warmly invited to come by. Kind regards Yours sincerely Steffen Maria Ost

Entstanden ist dieses Werk in meinem Sommeratelier – dort, wo Licht, Stille und Zeit sich begegnen. Ein Ort, an dem Gedanken Raum finden und Empfindungen sich in Farben verwandeln. Ein Triptychon, dreiteilig wie ein Altar. Ein leuchtend roter Balken zieht sich von links nach rechts über die Leinwände – wie eine kraftvolle Linie, die verbindet. Eine Spur, die sich durchzieht. Ein Impuls, der nach innen wirkt und nach außen strahlt. Ich weiß: Manche werden zunächst zögern. Doch wer sich einlässt, beginnt zu entdecken. Einige sehen Geschichte und Wandel. Andere spüren Stärke, Bewegung, Energie. Manche fühlen Mut – oder die Kraft eines Neuanfangs, der in unserer Zeit möglich ist. Ich nenne es einfach: „Der rote Faden.“ Ich erkläre nicht viel. Der Titel genügt als Wegweiser – offen für eigene Deutungen. Wer stehen bleibt und sich Zeit nimmt, wird spüren, was ich meine. Unabhängig von Sprache, Herkunft oder Lebensweg entsteht ein stilles Verstehen. Denn was ich ausdrücken will, ist: Frieden lebt in uns allen – als Potenzial, als Sehnsucht, als Wirklichkeit. Viele sehen vielleicht nur den roten Fleck im Zentrum – für mich ist er der Beginn eines Bandes. Ein Anfang, der weiterführt. Kraftvoll, ja – aber nicht aufdringlich. Denn dieser Balken ist mehr. Viel mehr. Er ist ein Faden. Rot – wie ein Zeichen. Ein Aufruf zur Achtsamkeit. Ein Symbol für Wachsamkeit, für Verantwortung, für Hoffnung. Und dieser Faden zieht sich durch alles: Durch die Zeit. Durch unsere Welt. Durch unser aller Leben. Ein unsichtbares Band, das uns mit der Natur, mit dem Leben und mit dem Frieden verbindet. Ich will nicht belehren. Ich will nicht moralisieren. Meine Sprache ist leise. Meine Bilder sprechen ohne Worte. Und wenn sie manchmal traurig wirken, dann nur, um unser Mitgefühl zu wecken – und uns an das Positive zu erinnern, das in jedem von uns lebt. Denn genau das möchten sie sichtbar machen: Die Zuversicht. Die Möglichkeit, Gutes zu tun. Die Verantwortung, die uns stärkt – nicht lähmt. Was ich mit diesem Werk ausdrücke, ist mehr als ein Bild. Es ist keine bloße Idee. Es ist ein Ruf. Sanft – aber unüberhörbar, wenn man wirklich hinhört. Ein Ruf nach Bewusstsein. Für das, was uns umgibt: Die Erde. Die Luft. Das Wasser. Das Leben selbst. Ein Bewusstsein, das nicht nur in Krisenzeiten aufleuchtet, sondern dauerhaft präsent bleibt – wach, achtsam, klar. „Der rote Faden“ ist mein Zeichen der Erinnerung. Still. Aufrichtig. Und hoffnungsvoll. Ein Symbol für das, was wir wiederentdecken dürfen: Die Erde, die Kraft schenkt. Die Luft, die uns atmen lässt. Das Wasser, das Leben trägt. Die Tiere, die mit uns verbunden sind. Dieses Gemälde ist keine Warnung – es ist ein Licht. Eine Erinnerung an das, was war – und eine Einladung, das zu bewahren, was noch vor uns liegt. Manche werden weitergehen. Andere werden stehen bleiben. Und einige werden etwas mitnehmen – etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Vielleicht einen Gedanken. Vielleicht eine Frage. Vielleicht einen roten Faden – tief in sich selbst. Und mit ihm die Bereitschaft, im Kleinen zu wirken, damit im Großen Veränderung geschehen kann.

In meinem Sommeratelier in der Toskana, umgeben von sanften Hügeln, goldenen Feldern im Tal und dem silbrigen Grün uralter Olivenbäume, ist dieses Werk entstanden. Das heute & in den nächsten Tagen den letzten Schliff bekommt.Ich habe es „Fields of Gold – Felder aus Gold – Campi d’Oro“ genannt – in drei Sprachen, weil kein einzelnes Wort die Stimmung, die mich beim Malen begleitet hat, ganz erfassen konnte.Jeden Morgen strömte warme, duftende Luft durch die offenen Fenster & Türen meines Sommeratelier. Das goldene Licht legte sich auf die Felder im Tal, wanderte zwischen die knorrigen Äste der alten Olivenbäume, die das Atelier umgeben. Diese Bäume waren meine ständigen, stillen Begleiter. Sie erzählten mir – ohne Worte – von Zeit, Geduld und Beständigkeit. Besonders der größte unter ihnen schenkte mir Ruhe und Orientierung. Ich male oft mit Blick auf ihn. Er schien alles zu wissen – und schwieg. Ich glaube, wir sollten diese Stille ehren – nicht nur an Orten wie diesem, sondern überall, wo wir der Natur begegnen. Das Gold auf den Feldern steht in meinem Werk sinnbildlich für die Kostbarkeit unserer natürlichen Ressourcen. Für mich ist es mehr als eine Schmuckfarbe – es ist ein Symbol für das, was uns die Erde schenkt. In jedem Pinselstrich steckt meine Achtung vor dem, was wächst, gedeiht und uns trägt. Dieses Werk ist mein stiller Dank an die Natur – und ein Ausdruck von Demut gegenüber ihrer Großzügigkeit. Der Titel ist mein persönlicher Anhaltspunkt, mein innerer Kompass beim Malen gewesen. Doch was Sie darin sehen, bleibt ganz Ihnen überlassen. Ich lade Sie ein, das in meinem Bild zu entdecken, was Sie persönlich berührt.

Mit meinem im Jahr 2022 entstandenen Gemälde „Glühende Sonne“ möchte ich die warmen Strahlen dieses Sommers einfangen – und sie weitergeben. Für all jene Tage, an denen uns Licht, Wärme und Farbe guttun. In leuchtendem Gelb, glühendem Rot, lebendigem Orange und einem Hauch kraftvollen Schwarz entfaltet sich die ganze Energie der Sonne – auf einer großzügigen Fläche von 160 x 200 cm, gemalt mit Acrylfarben auf Leinwand. Dieses Werk ist mehr als nur Farbe auf Stoff. Es ist ein Gefühl. Ein Lichtblick. Ein Sonnenstrahl, der das ganze Jahr über leuchtet. Glühende Sonne Gelb Rot Orange & etwas schwarz 160 x 200 Acrylfarben auf Leinwand

Die Skulptur „Sokrates“ entstand in den Jahren 1995 bis 1997 aus rotem Maulbronner Sandstein und hat zum Gewicht von 80kg, die Maße von etwa 50 x 50 x 100 cm in der Höhe. Der bekannteste Leonberger Bildhauer der den Maulbronner Sandstein verwendet ist Hans Daniel Sailer. Maulbronn liegt grob zwischen Mühlacker und Pforzheim. Für mich markiert dieses Werk einen sehr wichtigen Moment in meiner künstlerischen Entwicklung. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich den schweren Stein schleppte – jeder Schritt war eine Herausforderung, aber zugleich eine wertvolle Gelegenheit, mich der Essenz dieser Philosophenfigur zu nähern. Obwohl es sich um ein Frühwerk handelt, empfinde ich diese Skulptur als besonders gelungen und ausdrucksstark. Sie spiegelt nicht nur meine Auseinandersetzung mit der Philosophie in diesem Sinne wider, sondern auch die Darstellung von Charakter und Tiefe, die Sokrates als Symbol für innere Ruhe und Weisheit verkörpert. Es war für mich ein entscheidender Schritt nach vorne in meiner eigenen künstlerischen Entwicklung. Schon früh fand die Skulptur ihren Platz in Göttingen, Niedersachsen, wo sie seit 1998 im Garten ihres Besitzers und seiner Frau steht. Dort hat sie sich mit Ihrer angenommenen Patina zu einem besonderen, echten Lieblingsstück entwickelt, das die beiden nicht mehr missen möchten. Der Besitzer hat mit viel Liebe und Bedacht den perfekten Platz für „Sokrates“ an seinem Freisitz gewählt, und es freut mich ungemein, dass diese Skulptur ihnen seit all den Jahren Glück und Freude bringt. Es ist eine ganz besondere Bestätigung für mich, dass das Werk immer noch eine solch starke, positive Ausstrahlung hat und nach 27 Jahren in 2025 weiterhin so eine tiefe Verbindung zu den Menschen aufbaut. Ein herzliches Dankeschön an den Besitzer für die schönen neuen Fotos, die mir zeigen, wie die Skulptur weiterhin als Quelle der Inspiration und des Glücks dient. Es erfüllt mich mit großer Freude zu wissen, dass mein Werk über die Jahre hinweg einen so positiven Einfluss hat und weiterhin lebendig im Leben der Menschen weiterwirkt. Dankeschön!

WIDDER – Kunstkeramikteller aus meiner Sternzeichen-Serie Wie in jedem Monat entsteht auch diesmal ein besonderer Kunstkeramikteller aus meiner Sternzeichen-Serie: WIDDER. Jeder Teller ist ein echtes Einzelstück — von Hand gefertigt, mit künstlerischer Sorgfalt gestaltet und in dieser Form nur ein einziges Mal vorhanden. Genau das macht meine Kunstkeramikteller so besonders: Sie sind keine Serienware, sondern Unikate mit Charakter, Ausdruck und Seele. Der WIDDER steht für Kraft, Mut, Energie und Entschlossenheit. Diese Eigenschaften spiegeln sich in diesem Werk wider und machen den Teller zu einem ganz besonderen Objekt — sowohl für Menschen, die im Sternzeichen Widder geboren sind, als auch für alle, die starke, individuelle Keramikkunst lieben. Mit dem Kauf erwerben Sie nicht einfach einen Teller, sondern ein kunstvolles Sammlerstück, das Persönlichkeit ausstrahlt und jedem Raum eine besondere Note verleiht. Ob als exklusives Geschenk oder als Bereicherung für das eigene Zuhause: Dieses Unikat ist für Menschen gedacht, die das Besondere schätzen. Den Preis habe ich bewusst nach dem künstlerischen Wert und der Einzigartigkeit dieses Werkes festgelegt, wie Sie auch auf meiner Internetseite sehen können. Wer ein Unikat sucht, das nicht wiederholbar ist, findet im Kunstkeramikteller WIDDER ein Stück bleibender Individualität.

Liedtext (original) Zeile nach Zeile zum Mitsingen // Testo della canzone (originale), riga per riga da cantare insieme Sulla strada per Roma vedo mille cose belle, palazzi antichi nel sole dorato, ulivi d’argento sotto il cielo infinito. Strophe 1 Il mare respira piano davanti a me, la luce danza sulle onde. Dentro il mio cuore nasce un fuoco, una fiamma che vive in me. Tra vento e luce sento già che questo momento non passa mai. Ein Weg aus Gold, so klar und weit, führt mich in diese Ewigkeit. Refrain (groß, eingängig) Il mio cuore brucia quando vedo il mare, mein Herz glüht im Sonnenlicht. Tra onde e cielo sento l’amore, Italien vergisst man nicht. Il profumo dalla cucina mi chiama, warm wie ein Versprechen im Wind – sulla strada per Roma weiß ich wieder, wer ich bin. Strophe 2 Al Passaggio tra vino e risate, la pasta arriva con il dono del mare. Pesce fresco, sapore divino, la vita è semplice – basta così. Filippo sorride, amico vero, con il suo team pieno di cuore. Tra pane caldo e vino rosso sento l’Italia come amore. Pre-Refrain (Steigerung) Tra ulivi e libertà sento che il tempo non conta più. Ein Augenblick wird Ewigkeit, wenn ich in dieses Licht schau’ hinein. Großer Refrain (mit Chor) Il mio cuore brucia sotto il cielo blu, mein Herz findet endlich Ruh’. Tra luce, mare e libertà spür ich: Hier bin ich da. La vita canta dentro me, Zeit verliert ihr Gewicht – sulla strada per Roma... vergisst man das Leben nicht. Bridge (ruhig, fast a cappella) Tra mare e pietra, tra sogno e realtà, Italia mi prende – mi lascia volar. Non è solo un viaggio, non è solo un posto, è il fuoco che porto nel cuore nascosto. Finale – hymnisch, maximal (Chor groß) Italia! Italia! luce eterna nel blu – mein Herz gehört dir per sempre – io e tu.

Viele Menschen, die meine Bilder betrachten, fragen sich irgendwann: Wie malt er eigentlich? Wie entsteht aus einer leeren Leinwand ein Werk, das am Ende einen eigenen Charakter, eine eigene Spannung und eine eigene Sprache besitzt? Ich freue mich über dieses Interesse sehr, denn Kunst ist für mich nicht einfach nur ein fertiges Bild an der Wand. Kunst ist ein lebendiger Vorgang. Sie beginnt lange bevor der erste Pinselstrich sichtbar wird. Am Anfang steht bei mir meist ein fester Plan im klassischen Sinn mit Skizzen. Dazu kommt ein innerer Impuls, eine Stimmung, eine Erinnerung, eine Bewegung, manchmal auch nur ein Farbklang, der in mir spürbar wird. Ich male nicht, um die sichtbare Welt einfach abzubilden. Mich interessiert vielmehr das, was zwischen den Dingen liegt: Empfindung, Spannung, Weite, Verdichtung, Licht, innere Bewegung. Genau daraus entsteht mein Zugang zur Malerei. Wenn ich beginne, ist die Leinwand für mich ein offener Raum. Ich betrete ihn nicht mit dem Wunsch, etwas zu illustrieren, sondern mit dem Bedürfnis, etwas sichtbar zu machen, das vorher noch keine feste Form hatte. Farbe spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie ist für mich nicht Dekoration, sondern Ausdrucksträger. Auch Linien, Flächen, Verdichtungen und freie Partien haben ihre eigene Sprache. So entwickelt sich ein Bild Schritt für Schritt – nicht als starres Konzept, sondern als Prozess & manchmal schaut ein Gemälde nach mehreren Prozessen ganz anders aus und ist an seinem Ziel dessen Ausdruck angekommen. Während des Malens höre ich genau hin: auf das Bild, auf seine Richtung, auf seinen Widerstand, auf das, was es fordert oder verweigert. Manche Werke entstehen in einem starken Zug, andere verlangen Pausen, Überarbeitungen, neue Schichten oder sogar einen inneren Neuanfang. Gerade darin liegt für mich die Wahrheit des Kunstschaffens: Ein Bild darf sich entwickeln. Es darf wachsen. Es darf sich verändern, solange es dabei seine Seele findet. Meine Kunstwerke entstehen allein und in völliger Ruhe. Während dieses schöpferischen Prozesses möchte ich weder Zuschauer noch eine Kamera um mich haben. Nur mein Pinsel und die Leinwand begleiten mich auf dem Weg, Gedanken, Empfindungen und innere Bilder in einem Kunstwerk festzuhalten; genau dieser Weg, ist es der ein Werk von mir lebendig macht. Ein Bild muss für mich atmen. Es muss etwas in sich tragen, das über die reine Oberfläche hinausgeht. Deshalb entstehen meine Arbeiten aus Intuition, Erfahrung, Hingabe und dem Wunsch, etwas Echtes entstehen zu lassen. Wer meine Kunst betrachtet, sieht also nicht nur Farbe auf Leinwand. Er sieht auch Zeit, Entscheidung, Verwerfung, Mut, Erinnerung und Stille. Jedes Werk ist in diesem Sinn nicht nur ein Ergebnis, sondern eine verdichtete Form meines inneren Weges. Vielleicht ist genau das der Grund, warum mich viele Menschen fragen, wie ich male. Weil sie spüren, dass es mir nicht um das bloße Machen eines Bildes geht, sondern um das Sichtbarwerden von etwas, das vorher nur gefühlt werden konnte. Ich freue mich, wenn Sie meine Kunst auf diesem Weg begleiten. Denn jedes Werk erzählt nicht nur von seinem Thema, sondern auch von dem Vorgang seines Entstehens.

