In Liebe verbunden

Dieses Gemälde zeigt Silhouetten in figürlicher Anmutung – miteinander verbunden durch ein stilles, zeitloses Weiterreichen von Hand zu Hand.
Es erzählt nicht von einer bestimmten Person oder einer konkreten Begegnung. Vielmehr geht es um etwas Universelles: um Nähe als innere Haltung, um Vertrauen, Verbundenheit und das tiefe menschliche Bedürfnis, getragen zu werden und zugleich selbst Halt zu geben.
Die Figuren bleiben bewusst offen und reduziert. Gerade dadurch entsteht Raum für eigene Erinnerungen und Empfindungen. Vielleicht erkennen Sie darin einen geliebten Menschen wieder, eine prägende Begegnung oder einen jener besonderen Augenblicke, in denen eine ausgestreckte Hand mehr sagt als viele Worte.
Inhaltlich und formal knüpft dieses Werk an meine Werkreihe „Eis, Eis, Baby“ an und führt deren Gedanken konsequent weiter. Gleichzeitig eröffnet es eine neue Serie innerhalb meines künstlerischen Schaffens – einen Weg, der den Menschen und seine Beziehungen noch stärker in den Mittelpunkt rückt.
Für mich markiert dieses Gemälde einen Übergang: von der reinen Reflexion hin zur Begegnung, von der Verdichtung der Form hin zur menschlichen Nähe. Es ist ein Bild über das Verbindende – über das, was Menschen trägt, auch wenn Worte längst nicht mehr ausreichen.










