TRANSPARENZ

Ein Pinsel ersetzt keinen Künstler.
Eine Kamera ersetzt keinen Fotografen.

Künstliche Intelligenz ersetzt keine Kreativität. Sie ist für mich ein modernes Werkzeug – nicht der Urheber meiner Kunst. Technologien verändern sich. Kreativität bleibt.


Version 2.0


Grundsätze meiner künstlerischen Arbeitsweise und des verantwortungsvollen

Einsatzes moderner

Technologien


Diese Erklärung beschreibt meine tatsächliche Arbeitsweise nach bestem Wissen und Gewissen. Sie ersetzt keine individuelle Rechtsberatung und wird bei wesentlichen Änderungen fortgeschrieben.  


Stand: 13. Juli 2026

➜ Unter der Flagge, also hier für die deutsche Sprache Ihres

Landes finden Sie meinen Transparenzhinweis in Ihrer Sprache sowie einen Einblick

in meine künstlerische Arbeitsweise und den verantwortungsvollen

Einsatz moderner

Werkzeuge.

➜ Sotto la bandiera del Suo 

Paese troverà il mio avviso sulla trasparenza nella Sua lingua, insieme a una panoramica del

mio modo di lavorare come artista e dell'impiego responsabile degli strumenti moderni.

➜ Under your country's flag,

you will find my transparency statement in your language, together with an insight into

my artistic process and my responsible use of modern

tools.

➜ Sous le drapeau de votre pays, vous trouverez ma déclaration de transparence dans votre langue, ainsi qu'un aperçu de ma démarche artistique et de l'utilisation responsable que je fais des outils modernes. 

➜ Wie ich arbeite


Inhalt

  1

 Präambel – Transparenz als Teil meiner künstlerischen Verantwortung

   2

 Meine künstlerische Arbeitsweise

   3

 Mein künstlerischer Schaffensprozess

   4

 Originalkunst, Dokumentation und digitale Werkzeuge

   5

 Der verantwortungsvolle Einsatz künstlicher Intelligenz

   6

 Digitale Visualisierungen und die Präsentation meiner Originalkunstwerke

   7

 Fotografie, Dokumentation und digitale Bildbearbeitung

   8

 Veröffentlichungen, Verantwortung und öffentliche Kommunikation

   9

 Integrität, Datenschutz und fortlaufende Transparenz

   10

 Urheberrecht, Nutzungshinweise und Schlusswort

 

 

Hinweis zur Veröffentlichung

Diese Fassung ist als zusammenhängende Transparenz- und Grundsatzerklärung für meine Internetseiten vorgesehen. Für einzelne Veröffentlichungen kann zusätzlich ein kurzer, unmittelbar bei der jeweiligen Darstellung platzierter Hinweis sinnvoll oder erforderlich sein. Beispiele hierfür enthält Kapitel 6.


 

Kapitel 1 – Präambel

Transparenz als Teil meiner künstlerischen Verantwortung


Jede Zeit bringt neue Werkzeuge hervor. Sie erweitern die Möglichkeiten des Menschen, ersetzen jedoch weder seine Ideen noch seine Erfahrung, seine Verantwortung oder seine schöpferische Kraft.


Seit mehr als drei Jahrzehnten entstehen meine Gemälde, Skulpturen und keramischen Arbeiten aus meiner eigenen Kreativität, meiner persönlichen Lebenserfahrung und meinem handwerklichen Können. Jeder Entwurf, jede Bildidee, jede Komposition und jede künstlerische


Entscheidung ist Teil meines individuellen Schaffensprozesses.

Wie viele Kunstschaffende nutze auch ich moderne Werkzeuge, wenn sie meine Arbeit sinnvoll unterstützen. Dazu gehören klassische Künstlerwerkzeuge ebenso wie Fotografie, Videotechnik, digitale Bildbearbeitung, Layoutprogramme, Webdesign, 3D-Visualisierungen und Anwendungen künstlicher Intelligenz.


Diese Technologien unterstützen einzelne Arbeitsabläufe, helfen bei der Dokumentation und Vermittlung meiner Werke und ermöglichen professionelle Präsentationsformen. Sie ersetzen weder meine künstlerische Handschrift noch meine persönliche Verantwortung für Inhalt, Gestaltung und Veröffentlichung.


Mit dieser Transparenzseite lege ich offen dar, wie ich arbeite. Sie soll Besucherinnen und Besuchern meiner Internetseiten, Sammlerinnen und Sammlern, Geschäftspartnern, Galerien, Institutionen sowie allen weiteren Interessierten einen nachvollziehbaren Einblick in meine Arbeitsweise geben und den verantwortungsvollen Einsatz moderner Technologien verständlich erläutern.

Gerade in einer Zeit, in der digitale Werkzeuge und künstliche Intelligenz zunehmend zum Alltag gehören, halte ich es für wichtig, deren tatsächliche Rolle in meiner Arbeit klar zu beschreiben. Diese Erklärung dient der Information, der Nachvollziehbarkeit und der Vermeidung von Missverständnissen.


Transparenz verstehe ich dabei nicht nur als mögliche rechtliche Anforderung in bestimmten Anwendungsfällen, sondern vor allem als Ausdruck meiner persönlichen Haltung gegenüber meiner Kunst und allen Menschen, die sich für meine Arbeiten interessieren.

Künstlerische Kreativität entsteht für mich nicht durch Software. Sie entsteht durch den Menschen. Technologien können den kreativen Prozess begleiten und unterstützen, ihn jedoch weder ersetzen noch die Verantwortung für das übernehmen, was ein Künstler erschafft und veröffentlicht.


Ich lade Sie herzlich ein, sich auf den folgenden Seiten einen umfassenden Eindruck meiner Arbeitsweise zu verschaffen.

Ihr
Steffen Maria Ost


Kapitel 2 – Meine künstlerische Arbeitsweise

Kunst entsteht durch den Menschen – nicht durch das Werkzeug


Seit Beginn meiner künstlerischen Tätigkeit steht für mich nicht das verwendete Werkzeug im Mittelpunkt, sondern die Idee, die mit seiner Hilfe Gestalt annimmt.


Jedes meiner Werke beginnt mit einer persönlichen Wahrnehmung, einer Erinnerung, einer Stimmung oder einer inneren Vorstellung. Daraus entwickeln sich Gedanken, Skizzen, Farbideen und Kompositionen, die sich im weiteren Arbeitsprozess zu einem eigenständigen Kunstwerk verdichten.


Dieser kreative Prozess ist das Ergebnis meiner Erfahrung, meiner persönlichen Handschrift und meiner künstlerischen Entscheidungen. Er lässt sich weder vollständig automatisieren noch durch technische Hilfsmittel ersetzen.


Mit den Möglichkeiten ihrer jeweiligen Zeit kamen zu den klassischen Materialien nach und nach Fotografie, digitale Kameras, Computer, professionelle Bildbearbeitung, Layoutprogramme, Videotechnik, Internetseiten und dreidimensionale Visualisierungen hinzu. Heute gehören auch Anwendungen künstlicher Intelligenz zu diesen Werkzeugen.


Jedes Werkzeug erfüllt in meinem Arbeitsprozess eine klar umrissene Aufgabe: Ein Pinsel trägt Farbe auf die Leinwand auf. Eine Kamera dokumentiert ein Werk. Ein Computer unterstützt bei Gestaltung, Archivierung und Veröffentlichung. Software hilft bei Bildbearbeitung, Layout oder Organisation. Eine Anwendung künstlicher Intelligenz kann beispielsweise eigene Texte sprachlich überarbeiten, Übersetzungen unterstützen oder eine digitale Raumvisualisierung vorbereiten.


Die maßgebliche künstlerische Idee, die Auswahl der Motive, die Entwicklung einer Bildkomposition sowie die Entscheidungen über Farben, Formen, Materialien, Proportionen und Ausdruck meiner Originalkunstwerke stammen von mir. Die handwerkliche Umsetzung meiner Originalkunstwerke erfolgt durch mich, soweit bei einem konkreten Werk nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben wird.

Ich unterscheide deshalb bewusst zwischen dem kreativen Schaffensprozess eines Originalkunstwerkes und den technischen Hilfsmitteln, die einzelne nachgelagerte oder begleitende Arbeitsschritte unterstützen. Diese Unterscheidung ist für mein Verständnis von Kunst grundlegend.

Die inhaltliche und redaktionelle Verantwortung für meine Veröffentlichungen liegt bei mir. Ich entscheide, welche Werkzeuge eingesetzt werden, welche Ergebnisse weiterverarbeitet oder verworfen werden und welche Inhalte schließlich veröffentlicht werden.


Kapitel 3 – Mein künstlerischer Schaffensprozess

Vom ersten Gedanken bis zum Original


Jedes meiner Kunstwerke beginnt lange bevor Farbe auf eine Leinwand oder Glasur auf eine keramische Oberfläche aufgetragen wird. Am Anfang steht keine Software und keine künstliche Intelligenz. Am Anfang steht eine Idee.


Diese Idee kann aus einer Landschaft, einer Begegnung, einer Reise, einer Stimmung, einer Erinnerung oder einem besonderen Augenblick entstehen. Häufig entwickelt sie sich aus Skizzen und Notizen, die ich über viele Jahre sammle und immer wieder neu betrachte.

Manche Bildideen begleiten mich über einen langen Zeitraum. Sie werden überdacht, verworfen, weiterentwickelt oder in einem neuen Zusammenhang wieder aufgegriffen, bis der richtige Zeitpunkt für ihre Umsetzung gekommen ist.


Erst wenn eine Idee für mich ausreichend gereift ist, beginnt ihre handwerkliche Umsetzung. Ich entscheide über Format, Material, Farbigkeit, Komposition, Struktur, Oberflächenwirkung und den gesamten künstlerischen Ausdruck. Jeder Pinselstrich, jede Farbschicht, jede Veränderung und jede bewusste Entscheidung ist Teil dieses Prozesses.


Viele meiner Gemälde entstehen in mehreren Arbeitsphasen. Farbschichten werden aufgebaut, verändert oder überarbeitet. Strukturen entwickeln sich während des Malprozesses weiter und verleihen jedem Werk seine individuelle Oberfläche und unverwechselbare Ausstrahlung.


Auch meine keramischen Arbeiten entstehen in einem mehrstufigen Prozess. Von der ersten zeichnerischen Gestaltung über das Bemalen bis hin zum Trocknen und Brennen treffe ich die maßgeblichen gestalterischen Entscheidungen selbst.

Kein Original gleicht einem anderen. Gerade diese Einzigartigkeit, die Materialität und die sichtbaren Spuren des Entstehungsprozesses machen für mich den besonderen Wert eines Originalkunstwerkes aus.


Dokumentation nach der Fertigstellung

Nach der Fertigstellung beginnt die professionelle Dokumentation. Ich fotografiere und filme meine Werke, archiviere ihre Angaben und bereite Abbildungen für Ausstellungen, Kataloge, Internetseiten, Pressearbeit und soziale Medien auf.


Diese nachgelagerten Arbeiten dienen der Dokumentation, Vermittlung und Präsentation. Sie verändern weder die Entstehung des physischen Originalkunstwerkes noch dessen Autorenschaft. Die klare Trennung zwischen Original und seiner medialen Darstellung ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeitsweise.


Kapitel 4 – Originalkunst, Dokumentation und digitale Werkzeuge

Das Original steht im Mittelpunkt


Der Mittelpunkt meiner künstlerischen Arbeit ist und bleibt das physische Originalkunstwerk.

Meine Gemälde, Skulpturen und keramischen Arbeiten werden von mir entwickelt, gestaltet und – soweit bei einem konkreten Werk nicht ausdrücklich anders beschrieben – von Hand ausgeführt. Jedes Original trägt die sichtbaren Spuren seines Entstehungsprozesses, der verwendeten Materialien und meiner gestalterischen Entscheidungen.


Eine spätere Fotografie, ein Film, ein digitaler Freisteller oder eine Raumvisualisierung dokumentiert oder präsentiert ein bereits vorhandenes Werk. Dadurch wird das zugrunde liegende physische Original nicht verändert und auch nicht ersetzt.


Professionelle Dokumentation


Bei der fotografischen oder filmischen Dokumentation können technische Anpassungen erforderlich sein. Dazu gehören insbesondere:

·        Weißabgleich und Farbkorrektur,

·        Helligkeits- und Kontrastanpassung,

·        Perspektiv- und Objektivkorrektur,

·        Freistellung und Hintergrundbearbeitung,

·        Retusche störender Elemente außerhalb des Kunstwerkes,

·        Schärfeoptimierung und Dateiaufbereitung,

·        Anpassung an Druck-, Web- oder Videoformate.


Diese Maßnahmen verfolgen das Ziel, die fotografische Wiedergabe nach bestem Bemühen möglichst wirklichkeitsnah, hochwertig und mediengerecht aufzubereiten. Sie ändern weder die Entstehung noch die Urheberschaft des Originalkunstwerkes.


Digitale Präsentationen

Für Kataloge, Internetseiten, soziale Medien oder Ausstellungskonzepte kann ein Originalkunstwerk in einer digital gestalteten Wohn-, Galerie-, Büro- oder Ausstellungssituation gezeigt werden. Eine solche Darstellung veranschaulicht, wie das Werk in einer möglichen räumlichen Umgebung wirken kann.


Sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, ist eine solche Raumansicht keine Fotografie einer tatsächlich bestehenden Hängung und keine Aussage darüber, dass sich das Werk an dem dargestellten Ort befindet. Sie ist eine beispielhafte Präsentation des bereits existierenden Originals.


Authentizität und Verantwortung

Bei digitalen Präsentationen achte ich darauf, dass die maßgeblichen gestalterischen Merkmale des Originalwerkes erhalten bleiben. Digitale Werkzeuge dienen nicht dazu, den Ursprung des Werkes zu verschleiern, Eigenschaften des Originals bewusst vorzutäuschen oder einen falschen Eindruck über seine Entstehung zu erzeugen

.

Ich prüfe meine Veröffentlichungen vor ihrer Freigabe und entscheide, welche Darstellungen meiner tatsächlichen Arbeitsweise und dem Charakter des jeweiligen Werkes entsprechen.


Kapitel 5 – Der verantwortungsvolle Einsatz künstlicher Intelligenz

Künstliche Intelligenz als unterstützendes Werkzeug


Anwendungen künstlicher Intelligenz sind für mich moderne Hilfsmittel innerhalb eines bereits bestehenden künstlerischen, redaktionellen und organisatorischen Arbeitsprozesses. Sie übernehmen keine Rolle als Künstler und keine eigene Verantwortung für meine Veröffentlichungen.


Ich setze solche Anwendungen bewusst und zweckbezogen ein. Ihre Ergebnisse werden von mir geprüft, ausgewählt, verändert oder verworfen. Eine Ausgabe wird nicht allein deshalb veröffentlicht, weil sie technisch erzeugt wurde.


Mögliche Einsatzbereiche

Künstliche Intelligenz kann mich insbesondere bei folgenden Arbeitsschritten unterstützen:


·        sprachliche Überarbeitung eigener Texte und Formulierungshilfen,

·        Übersetzungen in andere Sprachen,

·        Strukturierung umfangreicher Inhalte und organisatorische Vorbereitung,

·        Rechercheunterstützung mit anschließender eigener Prüfung,

·        Entwicklung und Prüfung von Layout- und Präsentationsideen,

·        Bildoptimierung, Freistellung und mediengerechte Aufbereitung,

·        digitale Raumvisualisierungen und Präsentationsentwürfe,

·        Video-, Sprach- und Untertitelbearbeitung,

·        Vorbereitung von Drucksachen und digitalen Veröffentlichungen.


Die konkrete Nutzung kann sich mit der technischen Entwicklung verändern. Maßgeblich bleibt, dass ich Zweck, Umfang, Auswahl und Veröffentlichung selbst bestimme.


Was künstliche Intelligenz bei meinen Originalkunstwerken nicht übernimmt


·        Sie entwickelt nicht meine künstlerische Persönlichkeit oder meine über Jahrzehnte gewachsene Bildsprache.

·        Sie entscheidet nicht eigenständig über Motive, Themen, Werkserien oder künstlerische Aussagen.

·        Sie malt meine physischen Originalgemälde nicht an meiner Stelle.

·        Sie gestaltet meine keramischen Originalarbeiten nicht an meiner Stelle.

·        Sie signiert keine Originalkunstwerke und ordnet ihnen kein Entstehungsjahr zu.

·        Sie übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit, Rechtmäßigkeit oder Veröffentlichung von Inhalten.


Die maßgebliche künstlerische Gesamtidee und die kreativen Entscheidungen hinsichtlich meiner Originalkunstwerke stammen von mir. Die inhaltliche Verantwortung für meine Veröffentlichungen bleibt ebenfalls bei mir.

Prüfung und sachliche Richtigkeit


KI-gestützte Texte, Übersetzungen, Recherchen und Visualisierungen können Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Deshalb prüfe ich Ergebnisse im Rahmen des jeweiligen Verwendungszwecks, passe sie an und veröffentliche sie nur, wenn sie meiner beabsichtigten Aussage entsprechen.


Bei Tatsachenbehauptungen, Terminen, Namen, Werkangaben und anderen überprüfbaren Informationen bemühe ich mich um eine sorgfältige Kontrolle. Sollte ich später einen Fehler oder eine missverständliche Darstellung erkennen, prüfe ich eine Berichtigung, Ergänzung oder Entfernung.


Einzelkennzeichnung bei Veröffentlichungen

Diese allgemeine Transparenzseite ersetzt nicht in jedem Fall einen Hinweis unmittelbar bei einer konkreten Veröffentlichung.


Wenn Art, Inhalt oder Kontext einer Darstellung einen gesonderten Hinweis erforderlich oder zur Vermeidung eines unzutreffenden Eindrucks sinnvoll machen, kennzeichne ich die betreffende Veröffentlichung in verständlicher und angemessener Form.


Für eine beispielhafte digital gestaltete Raumansicht kann ein kurzer Hinweis etwa lauten:

„Digitale Raumvisualisierung zur Veranschaulichung der möglichen Wirkung des Originalkunstwerkes.“


Bei einer Abbildung, deren Raum oder Präsentationsumgebung digital erzeugt wurde, kann entsprechend klargestellt werden:

„Das Originalkunstwerk ist real; die dargestellte Umgebung ist eine digitale Visualisierung.“


Eine solche Einzelkennzeichnung bedeutet nicht, dass jeder sprachlich überarbeitete Text, jedes technisch optimierte Werkfoto oder jede gewöhnliche Dateikonvertierung pauschal als KI-Inhalt bezeichnet werden muss. Entscheidend ist, ob ohne einen Hinweis ein relevanter unzutreffender Eindruck entstehen könnte oder eine konkrete gesetzliche Kennzeichnungspflicht eingreift.


Kapitel 6 – Digitale Visualisierungen und die Präsentation meiner Originalkunstwerke

Die Präsentation gehört zur künstlerischen Vermittlung


Digitale Visualisierungen sind für mich kein Ersatz des Originals, sondern eine zeitgemäße Möglichkeit, dessen mögliche räumliche Wirkung anschaulich zu vermitteln.


Einige Veröffentlichungen zeigen meine Originalwerke in digital gestalteten Wohn-, Galerie-, Büro-, Hotel-, Praxis- oder Ausstellungssituationen. Diese Darstellungen sollen die Vorstellung erleichtern, wie Format, Farbigkeit und Präsenz eines Werkes in einer bestimmten Umgebung wirken können.


Abgrenzung zwischen Original und Umgebung

Das zugrunde liegende physische Originalkunstwerk wird durch eine solche Darstellung nicht verändert. Digital gestaltet oder angepasst wird die Präsentationsumgebung. Soweit nicht ausdrücklich anders angegeben, handelt es sich nicht um eine Fotografie eines real eingerichteten Raumes oder einer tatsächlich bestehenden Hängung.


Bei der Einbindung eines Werkes in eine digitale Umgebung können Größe, Perspektive, Schatten, Rahmenwirkung und Beleuchtung an die räumliche Darstellung angepasst werden. Diese Anpassungen dienen der plausiblen Einordnung des Werkes in die Szene und stellen keine Zusicherung einer millimetergenauen oder farbverbindlichen Raumplanung dar.


Mögliche technische und gestalterische Abweichungen

Digitale Darstellungen unterliegen technischen und medialen Grenzen. Je nach Aufnahme, Bildschirm, Betriebssystem, Browser, Smartphone, Tablet, Monitorprofil, Druckverfahren, Papier, Beleuchtung und Betrachtungswinkel können insbesondere folgende Eigenschaften vom unmittelbaren Eindruck des Originals abweichen:


·        Farbton, Farbsättigung und Helligkeit,

·        Kontrast, Schwarzwert und Weißwiedergabe,

·        Oberflächenstruktur, Materialwirkung und Glanzgrad,

·        Relief, Pinselauftrag und Pastosität,

·        räumliche Tiefe und Schattenwirkung,

·        wahrgenommene Größe und Proportion im Raum.


Solche Abweichungen sind technisch bedingt und lassen sich auch bei sorgfältiger Bearbeitung nicht vollständig ausschließen. Die vollständige Wirkung eines Werkes erschließt sich erst bei der unmittelbaren Betrachtung des Originals.


Keine Irreführung über Ort, Besitz oder Ausstellung

Eine beispielhafte Raumvisualisierung ist keine Aussage darüber, dass sich das Werk tatsächlich an dem gezeigten Ort befindet, dort verkauft wurde, dauerhaft ausgestellt ist oder zu einer bestimmten Sammlung gehört. Entsprechende Tatsachen werden nur behauptet, wenn sie tatsächlich vorliegen und von mir ausdrücklich so angegeben werden.


Kurzhinweise für Website und soziale Medien


Je nach Kontext verwende ich bei digital gestalteten Raumansichten einen kurzen Hinweis, beispielsweise:


·        „Digitale Raumvisualisierung.“

·        „Digitale Raumvisualisierung mit einem realen Originalkunstwerk.“

·        „Beispielhafte digitale Präsentation; das Originalkunstwerk ist real.“

·        „Visualisierung zur Veranschaulichung der möglichen Wirkung im Raum.“


Die ausführlichen Erläuterungen auf dieser Transparenzseite ergänzen solche Kurzhinweise und geben Interessierten die Möglichkeit, meine Arbeitsweise im Zusammenhang nachzulesen.


Kapitel 7 – Fotografie, Dokumentation und digitale Bildbearbeitung

Professionelle Werkfotografie


Zur professionellen künstlerischen Arbeit gehört die sorgfältige fotografische und filmische Dokumentation der entstandenen Werke.

Je nach Werk, Größe, Material und Verwendungszweck setze ich unterschiedliche Verfahren ein, darunter hochauflösende Digitalfotografie, Detailaufnahmen, Videoaufnahmen, Ausstellungsfotografie, Stative, unterschiedliche Objektive, kontrollierte Beleuchtung und – bei geeigneten Projekten – Drohnenaufnahmen.


Ziel ist eine hochwertige Wiedergabe, die den tatsächlichen Charakter des Werkes nach bestem Bemühen möglichst wirklichkeitsnah vermittelt.


Digitale Nachbearbeitung

Wie in der professionellen Fotografie üblich, kann eine digitale Nachbearbeitung erforderlich sein. Dazu zählen Weißabgleich, Farb- und Tonwertkorrekturen, Perspektiv- und Objektivkorrekturen, Schärfeoptimierung, Freistellung, Hintergrundbearbeitung, Entfernung störender Elemente außerhalb des Kunstwerkes, Dateikonvertierung und Druckvorbereitung.


Eine solche Bearbeitung verbessert die Qualität der Aufnahme oder passt sie an das jeweilige Medium an. Sie soll die künstlerische Aussage des Originals nicht verfälschen und keinen unzutreffenden Eindruck über seine tatsächliche Beschaffenheit erzeugen.


Unterschiedliche Medien – unterschiedliche Wiedergabe

Dasselbe Kunstwerk kann auf einer Internetseite, in einem sozialen Netzwerk, einem digitalen oder gedruckten Katalog, auf einem Plakat oder in einem Film unterschiedlich wirken. Ursache sind unter anderem Bildschirmkalibrierung, Komprimierung, Papier, Druckverfahren, Beleuchtung und Darstellungsgröße.


Abbildungen sind deshalb grundsätzlich nicht farbverbindlich. Verbindliche Angaben zu Titel, Technik, Format und Entstehungsjahr ergeben sich aus der jeweiligen Werkbeschreibung, dem Original und gegebenenfalls einer von mir ausgestellten Dokumentation.

Archivierung


Ich dokumentiere meine Arbeiten und bewahre verfügbare Werkaufnahmen, Angaben zu Format, Technik, Entstehungsjahr und Präsentation im Rahmen meiner künstlerischen Archivierung auf. Diese Dokumentation unterstützt die Zuordnung und Nachvollziehbarkeit meiner Originalkunstwerke.


Kapitel 8 – Veröffentlichungen, Verantwortung und öffentliche Kommunikation

Kunst sichtbar machen


Kunst entsteht zunächst im Atelier. Ihre Wirkung entfaltet sie im Austausch mit anderen Menschen. Deshalb gehört die Veröffentlichung meiner Arbeiten seit vielen Jahren zu meiner künstlerischen Tätigkeit.


Ich präsentiere meine Werke unter anderem auf eigenen Internetseiten, in sozialen Medien, Ausstellungskatalogen, Einladungen, Drucksachen, Presseinformationen, Filmen und weiteren Informationsmedien. Diese Veröffentlichungen informieren über neue Werke, Ausstellungen, Projekte und meine Arbeitsweise.


Eigenverantwortliche Veröffentlichungen

Inhalte, die ich veröffentliche oder in meinem Auftrag veröffentlichen lasse, werden von mir im Rahmen des jeweiligen Projekts geprüft und freigegeben. Dies betrifft insbesondere Texte, Fotografien, Filme, digitale Visualisierungen, Kataloge, Broschüren, Präsentationen, Internetseiten, Beiträge in sozialen Medien, Presseinformationen und Newsletter.

Die inhaltliche und redaktionelle Verantwortung für meine eigenen Veröffentlichungen liegt bei mir. Bei fremden Pressebeiträgen, Plattformdarstellungen oder Veröffentlichungen Dritter kann ich naturgemäß nur für die von mir bereitgestellten Inhalte und Freigaben einstehen.


Wahrheitsgemäße und nachvollziehbare Darstellung


Ich lege großen Wert darauf, meine künstlerische Arbeit wahrheitsgemäß und nachvollziehbar darzustellen. Dazu gehört insbesondere:


·        Originalkunstwerke als solche zu beschreiben,

·        digitale Visualisierungen angemessen einzuordnen,

·        Tatsachen nicht bewusst unrichtig oder missverständlich darzustellen,

·        keine realen Orte, Ereignisse oder Hängungen vorzutäuschen, wenn eine Darstellung beispielhaft digital gestaltet ist,

·        Werkangaben und Veröffentlichungen nach Möglichkeit sorgfältig zu prüfen.


Mein Ziel ist eine verständliche, professionelle und transparente Präsentation – nicht die Erzeugung eines unzutreffenden Eindrucks.

Kennzeichnung und Authentizität meiner Originalkunstwerke


Seit 1996 kennzeichne ich meine Originalkunstwerke nach einem konsequent angewendeten System. Jedes von mir geschaffene Originalkunstwerk trägt entsprechend der jeweiligen Werkart und Ausführung dauerhaft:


·        mein Künstlerlogo,

·        meine persönliche Unterschrift und

·        das jeweilige Entstehungsjahr.


Diese Kennzeichnungen dienen der Zuordnung, Identifikation und zeitlichen Einordnung meiner Werke. Sie machen ihre Herkunft nachvollziehbar und dokumentieren die Kontinuität meines künstlerischen Schaffens.


Digitale Präsentationen oder fotografische Aufnahmen verändern die am tatsächlichen Original vorhandenen Kennzeichnungen nicht. Wenn Logo, Unterschrift oder Entstehungsjahr auf einer Abbildung aufgrund von Perspektive, Auflösung, Bildausschnitt oder Darstellungsgröße nicht vollständig sichtbar sind, bleiben sie am physischen Originalwerk vorhanden.


Für mich endet die Verantwortung eines Künstlers daher nicht mit der Fertigstellung eines Werkes. Sie umfasst auch dessen eindeutige Kennzeichnung, sorgfältige Dokumentation, nachvollziehbare Präsentation und verantwortungsvolle Veröffentlichung.

Transparenz gegenüber Interessierten


Ich begrüße Fragen zu meiner Arbeitsweise und beantworte sie nach Möglichkeit offen und nachvollziehbar. Diese Transparenzseite ist Teil dieses Dialogs und soll erklären, wie meine Werke entstehen, wie sie dokumentiert werden und welche Rolle moderne Technologien in meiner Arbeit tatsächlich spielen.


Kapitel 9 – Integrität, Datenschutz und fortlaufende Transparenz

Integrität als künstlerischer Grundsatz


Integrität bedeutet für mich, dass die Darstellung meiner Arbeiten mit ihrer tatsächlichen Entstehung und Beschaffenheit übereinstimmt. Ich möchte weder den Ursprung meiner Originalkunstwerke verschleiern noch den Eindruck erwecken, sie seien auf eine andere Weise entstanden, als dies tatsächlich der Fall ist.


Ebenso verberge ich nicht, dass digitale Werkzeuge und künstliche Intelligenz bei einzelnen unterstützenden Arbeitsschritten eingesetzt werden können. Entscheidend ist für mich, deren Rolle sachlich und verständlich einzuordnen.


Umgang mit personenbezogenen und vertraulichen Informationen

Beim Einsatz digitaler Werkzeuge und Anwendungen künstlicher Intelligenz achte ich darauf, personenbezogene, vertrauliche oder nicht zur Veröffentlichung bestimmte Informationen nur im Rahmen der anwendbaren datenschutzrechtlichen Vorgaben zu verarbeiten.


Soweit es für den jeweiligen Arbeitsschritt möglich und sinnvoll ist, werden personenbezogene Angaben reduziert, anonymisiert oder nicht in externe Systeme eingegeben. Besondere Kategorien personenbezogener Daten und vertrauliche Unterlagen werden nicht ohne eine tragfähige Grundlage oder eine entsprechende Berechtigung für KI-gestützte Aufgaben verwendet.


Diese Transparenzseite ergänzt die auf meinen Internetseiten bereitgestellten Datenschutzinformationen. Sie ersetzt weder die Datenschutzerklärung noch erforderliche Einwilligungen, Verträge oder sonstige datenschutzrechtliche Maßnahmen.


Rechte Dritter

Als Künstler respektiere ich das geistige Eigentum, die Persönlichkeitsrechte und sonstigen Rechte anderer. Bei der Veröffentlichung von Fotografien, Filmen, Musik, Texten oder Darstellungen mit erkennbaren Personen bemühe ich mich, erforderliche Rechte, Zustimmungen und Nutzungsbefugnisse zu beachten.


Digitale Werkzeuge und KI-Anwendungen werden von mir nicht mit dem Ziel eingesetzt, reale Personen irreführend Aussagen oder Handlungen zuzuschreiben oder den Eindruck eines realen Ereignisses zu erzeugen, das nicht stattgefunden hat. Künstlerische, satirische oder fiktionale Darstellungen werden ihrem Kontext entsprechend eingeordnet, soweit dies zur Vermeidung von Missverständnissen erforderlich ist.


Korrektur veröffentlichter Informationen

Sollte ich feststellen, dass eine von mir veröffentlichte Information sachlich unrichtig, missverständlich oder nicht mehr aktuell ist, werde ich sie nach Kenntniserlangung prüfen und erforderlichenfalls berichtigen, ergänzen oder entfernen. Dies gilt auch für Darstellungen, bei denen der Einsatz digitaler Werkzeuge nachträglich deutlicher kenntlich gemacht werden sollte.


Fortlaufende Aktualisierung

Technologien und rechtliche Rahmenbedingungen entwickeln sich weiter. Deshalb verstehe ich diese Transparenzseite nicht als statisches Dokument, sondern als fortlaufende Beschreibung meiner Arbeitsweise. Bei wesentlichen Änderungen werde ich sie aktualisieren und das Datum der jeweils aktuellen Fassung kenntlich machen.


Diese Erklärung beschreibt meine Grundsätze und meine tatsächliche Arbeitsweise nach bestem Wissen und Gewissen. Sie ist keine pauschale Zusicherung, dass jeder denkbare Einzelfall durch diesen Text abschließend rechtlich bewertet oder geregelt ist. Konkrete Projekte werden bei Bedarf gesondert geprüft.


Kapitel 10 – Urheberrecht, Nutzungshinweise und Schlusswort

Schutz meiner künstlerischen Arbeiten


Meine Gemälde, Skulpturen, keramischen Arbeiten, Fotografien, Texte, Filme, grafischen Gestaltungen und sonstigen Veröffentlichungen können nach Maßgabe der jeweils anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen urheberrechtlich oder durch andere Rechte des geistigen Eigentums geschützt sein.


Eine Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung, Verbreitung oder Nutzung für eigene geschäftliche oder öffentliche Zwecke ist ohne meine vorherige Zustimmung nicht gestattet, soweit nicht eine gesetzliche Erlaubnis eingreift oder im Einzelfall etwas anderes vereinbart wurde.


Schutz dieser Transparenzseite

Diese Transparenzseite beschreibt meine persönliche Arbeitsweise und wurde speziell für meine Internetseiten und meine öffentliche Kommunikation entwickelt. Sie ist keine allgemein freigegebene Mustervorlage.


Eine vollständige oder in wesentlichen Teilen erfolgende Übernahme, Vervielfältigung oder Veröffentlichung ihrer Texte ist ohne meine vorherige ausdrückliche schriftliche Zustimmung nicht gestattet. Gesetzlich zulässige Nutzungen, insbesondere ein ordnungsgemäßes Zitat im erforderlichen Umfang und mit Quellenangabe, bleiben unberührt.


Ich freue mich, wenn meine Arbeitsweise als Anregung dient. Andere Kunstschaffende und Unternehmen sollten ihre eigenen Prozesse prüfen und eine Erklärung verfassen, die ihren tatsächlichen Verhältnissen entspricht.


Mein Verständnis von Transparenz

Transparenz bedeutet für mich nicht, jedes technische Detail oder interne Arbeitsmittel vollständig offenzulegen. Sie bedeutet, nachvollziehbar zu erklären, wie meine Originalkunst entsteht, welche Werkzeuge ich unterstützend nutze, welche Verantwortung ich übernehme und wie ich mögliche Missverständnisse vermeide.


Mein persönliches Schlusswort

Seit Beginn meiner künstlerischen Tätigkeit ist es mein Ziel, Kunst zu schaffen, die Menschen berührt, Freude bereitet und zum Nachdenken anregt. Daran hat sich bis heute nichts geändert.


Die Werkzeuge haben sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt. Die Verantwortung ist geblieben.

Ich sehe moderne Technologien als Chance, meine Kunst zeitgemäß zu dokumentieren, professionell zu präsentieren und einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Gleichzeitig bin ich davon überzeugt, dass keine Technologie den Menschen als Ursprung künstlerischer Kreativität ersetzen kann.


Ideen entstehen durch Beobachtung, Erfahrung, Erinnerungen, Emotionen, Zweifel und Entscheidungen – und letztlich durch den Menschen selbst.


Aus diesem Grund werde ich auch künftig traditionelle künstlerische Techniken mit modernen Möglichkeiten verbinden: verantwortungsvoll, nachvollziehbar und mit Respekt vor meiner eigenen Arbeit sowie gegenüber allen Menschen, die sich für meine Kunst interessieren.

Ich danke allen Besucherinnen und Besuchern meiner Internetseiten, meinen Sammlerinnen und Sammlern, meinen Geschäftspartnern sowie allen Kunstinteressierten für ihr Vertrauen und ihr Interesse an meiner Arbeit.


Dokumentation

  Erstveröffentlichung

 01. Juli 2026

   Aktuelle Fassung

 Version 2.0

   Letzte Aktualisierung

 13. Juli 2026


Maßgebliche Fassung

 Die jeweils auf meiner offiziellen Internetseite veröffentlichte aktuelle Fassung

  Diese Transparenzseite wird bei wesentlichen Änderungen meiner Arbeitsweise, der eingesetzten Technologien oder der veröffentlichten Sprachfassungen fortgeschrieben.


Änderungen der Version 2.0 vom 13. Juli 2026

·        Präzisierung der Abgrenzung zwischen physischen Originalkunstwerken und deren digitaler Darstellung.

·        Ausführliche Erläuterung digitaler Raumvisualisierungen und technisch bedingter Abweichungen.

·        Klarstellung des unterstützenden Einsatzes künstlicher Intelligenz und meiner eigenen Prüf- und Veröffentlichungsverantwortung.

·        Ergänzung angemessener Kurzhinweise für einzelne digitale Raumvisualisierungen.

·        Dokumentation der seit 1996 verwendeten Kennzeichnung meiner Originalkunstwerke mit Künstlerlogo, persönlicher Unterschrift und Entstehungsjahr.

·        Ergänzung zum Umgang mit personenbezogenen und vertraulichen Informationen sowie zu Rechten Dritter.

·        Ergänzung eines Verfahrens zur Prüfung und Korrektur unrichtiger oder missverständlicher Veröffentlichungen.

·        Präzisierung der urheberrechtlichen Nutzungshinweise für diese Transparenzseite.


© 2026 Steffen Maria Ost. Alle Rechte vorbehalten.



Weiterführende Informationen:


Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit den Möglichkeiten digitaler Technologien.

Wer sich darüber hinaus mit den gesellschaftlichen Chancen und Herausforderungen künstlicher Intelligenz befassen möchte, findet in der folgenden Dokumentation interessante Denkanstöße:

➜ Terra X mit Harald Lesch – Und wie KI uns überwacht