Roland Portmann Bürgermeister i.R. aus Weissach in Württemberg

Es gibt zahlreiche Sprüche oder auch Plattitüden über Kunst und Künstler.
Hier nur einige davon:
• ist das Kunst oder kann das weg?
• Kunst liegt immer im Auge des Betrachters - oder neudeutsch der Betrachtenden
• Kunst kommt von können und beim letzteren möchte ich einhaken.
Steffen Maria Ost kann Kunst.
Ost schafft von jeher keine gefällige Kunst und nicht jede Person kann die Kunst des Kunstschaffenden vielleicht verstehen, doch dies ist ja immer so, denn auch „Vorschriften“ verstehen nicht alle.....
Was die Kunst von Steffen Maria Ost ist:
sie gefällt bei jedem Anblick einem ein Stück mehr und mehr - die Freiheit die Sie in jedem Exponat durch den Duktus seines Pinsel auf Leinwänden oder seinem eigenen Handwerk in Exponaten wie Plastiken und Skulpturen erkennen können entführt Sie - seine Titel führen Sie insgesamt durch die Gedanken des Künstlers und geben das Thema „vor“ wobei Sie als betrachtende Person immer nach Ihren eigen Werten nicht eingeschränkt sind Ihr persönliches Denken einzuschränken sondern für Dich selbst zu addieren.
Steffen Maria Ost ist nicht stur auf eine einzige Stilrichtung festgelegt. Er ist hier wie die großen anderen Schöpfer in seiner Kunst, in seinen Epochen, wandelbar und hat bei allem immer hier seine eigene Handschrift — gerade im Laufe seines gesamten Schaffenlebens ist dies seit 1990 sichtbar.
Sie können seine Vielseitigkeit feststellen wenn Sie sich einen Überblick über seine Werke verschaffen, wozu ich allen rate.
Ich habe Steffen Anfang der „Nullerjahre“ kennengelernt, als ich Bürgermeister im örtlichen Weissach in Württemberg war.
Weissach in Württemberg, dem Porsche-Ort, Sitz des Entwicklungszentrums der Sportwagenschmiede.
Er hat sich wie die Sportwagenschmiede stetig in seinem Atelier mit seiner Kunst, seinen Werken weiterentwickelt und dabei die Gemeinde bereichert.
Mit Ausstellungen in vielen Einrichtungen der Gemeinde, aber auch privat, war der Kunstschaffende stetig präsent.
Wir hatten mit ihm, im schönen Heckengäu u.a. Ausstellungen in den beiden Pflegeheimen, was die Bewohner sehr stark interessierte, nein besser diese begeisterte, so das es nicht fern lag, dass Ost mit den Bewohnern auch das eine oder andere Kunstevent gemeinsam veranstaltete.
Dazu kamen auch immer Kunstinteressierte, die ansonsten keine Berührungspunkte mit diesen Einrichtungen hatten, was für willkommene Unterbrechungen für das Leben im Heim sorgte.
Auch in anderen öffentlichen Gebäuden hängen seine Werke, z.b im neuen Rathaus.
Steffen hat selbst dazu mit seinem Kunstschaffen und als vorbildlicher Künstler in der Gemeinde Weissach am Sommerferienprogramm für unsere Weissacher und Flachter Kinder, und an Schulprojekten an der Grundschule Flacht, Ferdinand Porsche Schule, mit seinen immer neuen Ideen die Führung übernommen - da seine Events immer die meist besuchten gewesen sind wie auch die heimische Presse seinerzeit berichtete.
Seine künstlerische Arbeit, vermittelt was man sich als Gemeinde nur so wünschen kann.
Im Sommer 2004 eröffnete Steffen mit Unterstützung der Gemeinde sein Atelier nicht weit vom alten Rathaus. Es wurde zum Treffpunkt von Jung und Alt, und strahlte auch über Weissach als die Galerie Ost hinaus.
Darüber hinaus beteiligte sich Herr Ost nicht nur an der Partnerschaft mit unserer französischen Partnergemeinde, sondern engagierte sich auch kommunalpolitisch in Weissach. Die Gründung des Kunstvereins „Artifex“ wäre ohne seine Initiative nicht möglich gewesen.
Äußerst erfolgreich wurden von diesem Verein unter seiner Leitung als 1. Vorstand (2004-2007) in der neuen Strudelbachhalle 2006 die erste internationale ARTIFEX Kunstmesse mit 40 Ausstellern realisiert, Künstlerinnen und Künstler aus der gesamten Region und Deutschland stellten aus.
Laut der Leonberger Kreiszeitung kamen an diesem Wochenende 1860 Besucher aus dem ganzen Speckgürtel um Stuttgart, aus Bayern, Hessen und dem Elsas.
Heute ist das Jahr 2023 und Steffen Maria Ost ist seither 33 Jahre Kunstschaffender, von denen ich eine sehr lange Zeit beobachten konnte - eine Zusammenarbeit mit ihm war in unserer Zeit immer problemlos und für alle Beteiligten erfolgreich — ob ich ein Kunstwerk als Frühwerk von ihm habe kann ich nur bejahen und auch für Sie empfehlen, sicher werde ich selbst noch ein weiteres Werk von ihm in meine eigene Sammlung aufnehmen, und damit die weitere Zukunft eines sehr erfolgsversprechenden modernen Kunstschaffenden verfolgen.
Ich wünsche Steffen Maria Ost und allen seinen Sammlern eine wunderbare Zeit.
Mit herzlichen Grüßen
Roland Portmann Bürgermeister i. R Weissach in Württemberg
Sommer 2023

Kunst hat etwas Zeitloses: Die Zeit vergeht, doch die Kunst bleibt. Aus diesem Gedanken heraus wurde 2020 die Kleine Galerie Ost gegründet. Die Idee dahinter ist, Postkarten zu schaffen, die weit über einen kurzen Gruß hinausgehen. Sie tragen Deine persönlichen Worte in die Welt und verwandeln sich nach ihrer Ankunft in kleine Kunstwerke hinter Glas. So entsteht bei der Empfängerin oder beim Empfänger eine ganz persönliche Kleine Galerie Ost – eine bleibende Erinnerung, die Räume schmückt, Geschichten bewahrt und Menschen miteinander verbindet.

Einladung zum Tag der offenen Tür am 12.04.2026 im Schöpflin Areal Am 12.04.2026 ist es wieder so weit: Das Schöpflin Areal öffnet seine Türen und lädt Sie herzlich dazu ein, einen vielseitigen Einblick in die dort ansässigen Unternehmen, Handwerksbetriebe, Künstlerinnen und Künstler sowie Ateliers zu erhalten. An diesem besonderen Tag präsentieren sich die Menschen, Ideen und Arbeiten, die das Schöpflin Areal seit Jahren lebendig, kreativ und vielfältig machen. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu blicken, Räume zu entdecken, ins Gespräch zu kommen und die besondere Atmosphäre dieses Ortes persönlich zu erleben. Ein solcher Tag ist keine Selbstverständlichkeit. Dass sich hier seit Jahren Firmen, Handwerker, Künstler und Ateliers in dieser offenen und einladenden Form präsentieren können, verdanken wir Herrn Kugelmann, der dieses Miteinander über schon lange Zeit mitgetragen, begleitet und ermöglicht hat. Dafür gilt ihm ein besonderer Dank. Ich freue mich sehr, Sie an diesem Tag auch bei mir im Atelier Galerie Ost / studiokreativ begrüßen zu dürfen und Ihnen meine aktuellen Arbeiten persönlich zu zeigen. ' Zusätzlich können Sie & Du bei mir/uns unser eigenes SBAIGLIO - MANCINI OLIVENÖL probieren! Herzliche Einladung zum Tag der offenen Tür am 12. April 2026 ab 12 Uhr im Schöpflin Areal Bis bald!

Auf der italienischen Version meiner Internetseite finden Sie meine aktuellen Dauerausstellungen in der Toskana und in Italien. www.steffen-maria-ost.com/it Mein kleiner italienischer Katalog liegt dort an den jeweiligen Ausstellungsorten ebenfalls für Dich und für Sie bereit. Sulla versione italiana del mio sito web troverete le mie attuali mostre permanenti in Toscana e in Italia. www.steffen-maria-ost.com/it Il mio piccolo catalogo in italiano è disponibile anche presso le rispettive sedi espositive, sia per te che per Lei.

Città, Campagna, Fiume Dieses Werk widme ich einem Ort, der mein Herz berührt hat: Castiglion Fiorentino – ein Juwel in der Toskana, das Geschichte, Natur und italienische Lebensfreude in sich vereint. Diese Gemälde befindet sich im Palazzo San Michele. „Besuche Italien – eine Reise voller Genuss, Geschichte und Leidenschaft“ Italien – ein Land der Kontraste und der zeitlosen Schönheit. Von den schneebedeckten Gipfeln der Alpen im Norden bis zu den sonnenverwöhnten Küsten des Südens bietet es eine faszinierende Vielfalt an Landschaften, Kulturen und Erlebnissen. Jede Region erzählt ihre eigene Geschichte – und mittendrin liegt ein besonderer Schatz: Castiglion Fiorentino, ein charmantes, mittelalterliches Städtchen in der Toskana, nur wenige Kilometer von Arezzo und Cortona entfernt. In Castiglion Fiorentino scheint die Zeit stillzustehen. Enge Gassen, jahrhundertealte Stadtmauern, atemberaubende Ausblicke über das Val di Chio und eine warme, authentische Atmosphäre laden zum Verweilen ein. Hier spürt man das echte Italien – fernab vom Massentourismus. Die Altstadt mit ihrem historischen Stadtturm, den kleinen Cafés und stillen Plätzen erzählt Geschichten von der Etruskerzeit bis zur Renaissance. Doch Italien hat noch so viel mehr zu bieten: Weltberühmte Städte wie Rom, Florenz oder Venedig begeistern mit einzigartiger Architektur und Kunstschätzen. Die sanften Hügel der Toskana – mit ihren Olivenhainen, Weinbergen und verträumten Dörfern – laden zum Träumen ein. Und die kulinarische Vielfalt ist schlichtweg überwältigend. In Castiglion Fiorentino genießt man zum Beispiel: • hausgemachte Pasta • toskanischen Landwein • feines Olivenöl direkt vom Bauern Auch meine Frau und ich produzieren hier mit großer Leidenschaft unser eigenes Sbaiglio Mancini Olivenöl – aus Liebe zur Region und zu ihren Früchten. Ein Besuch in Italien bedeutet: • Kunst und Kultur erleben – von den Meisterwerken Michelangelos in Florenz bis zu kleinen Dorfmuseen in Castiglion Fiorentino • Das Dolce Vita spüren – mit einem Glas Wein auf einer Piazza sitzen und die Sonne über den Hügeln untergehen sehen • Menschen begegnen, die mit Stolz ihre Traditionen und ihre Gastfreundschaft leben Ob du pulsierende Städte liebst oder das stille, ursprüngliche Italien suchst – ein Abstecher nach Castiglion Fiorentino wird deine Reise unvergesslich machen. 🇮🇹 Negli ultimi tre giorni la mostra d’arte è ancora in corso presso la Galleria CAEL a Milano – siete cordialmente invitati a venirci a trovare. Cordiali saluti Suo Steffen Maria Ost #MostraDArte #GalleriaCAEL #Milano #ArteContemporanea #ArteAMilano #Mostra #AmantiDellArte #ArtExhibition #MilanArt #ContemporaryArt #GalleryLife 🇬🇧 The art exhibition is still taking place during its final three days at Galleria CAEL in Milan – you are warmly invited to come by. Kind regards Yours sincerely Steffen Maria Ost

Entstanden ist dieses Werk in meinem Sommeratelier – dort, wo Licht, Stille und Zeit sich begegnen. Ein Ort, an dem Gedanken Raum finden und Empfindungen sich in Farben verwandeln. Ein Triptychon, dreiteilig wie ein Altar. Ein leuchtend roter Balken zieht sich von links nach rechts über die Leinwände – wie eine kraftvolle Linie, die verbindet. Eine Spur, die sich durchzieht. Ein Impuls, der nach innen wirkt und nach außen strahlt. Ich weiß: Manche werden zunächst zögern. Doch wer sich einlässt, beginnt zu entdecken. Einige sehen Geschichte und Wandel. Andere spüren Stärke, Bewegung, Energie. Manche fühlen Mut – oder die Kraft eines Neuanfangs, der in unserer Zeit möglich ist. Ich nenne es einfach: „Der rote Faden.“ Ich erkläre nicht viel. Der Titel genügt als Wegweiser – offen für eigene Deutungen. Wer stehen bleibt und sich Zeit nimmt, wird spüren, was ich meine. Unabhängig von Sprache, Herkunft oder Lebensweg entsteht ein stilles Verstehen. Denn was ich ausdrücken will, ist: Frieden lebt in uns allen – als Potenzial, als Sehnsucht, als Wirklichkeit. Viele sehen vielleicht nur den roten Fleck im Zentrum – für mich ist er der Beginn eines Bandes. Ein Anfang, der weiterführt. Kraftvoll, ja – aber nicht aufdringlich. Denn dieser Balken ist mehr. Viel mehr. Er ist ein Faden. Rot – wie ein Zeichen. Ein Aufruf zur Achtsamkeit. Ein Symbol für Wachsamkeit, für Verantwortung, für Hoffnung. Und dieser Faden zieht sich durch alles: Durch die Zeit. Durch unsere Welt. Durch unser aller Leben. Ein unsichtbares Band, das uns mit der Natur, mit dem Leben und mit dem Frieden verbindet. Ich will nicht belehren. Ich will nicht moralisieren. Meine Sprache ist leise. Meine Bilder sprechen ohne Worte. Und wenn sie manchmal traurig wirken, dann nur, um unser Mitgefühl zu wecken – und uns an das Positive zu erinnern, das in jedem von uns lebt. Denn genau das möchten sie sichtbar machen: Die Zuversicht. Die Möglichkeit, Gutes zu tun. Die Verantwortung, die uns stärkt – nicht lähmt. Was ich mit diesem Werk ausdrücke, ist mehr als ein Bild. Es ist keine bloße Idee. Es ist ein Ruf. Sanft – aber unüberhörbar, wenn man wirklich hinhört. Ein Ruf nach Bewusstsein. Für das, was uns umgibt: Die Erde. Die Luft. Das Wasser. Das Leben selbst. Ein Bewusstsein, das nicht nur in Krisenzeiten aufleuchtet, sondern dauerhaft präsent bleibt – wach, achtsam, klar. „Der rote Faden“ ist mein Zeichen der Erinnerung. Still. Aufrichtig. Und hoffnungsvoll. Ein Symbol für das, was wir wiederentdecken dürfen: Die Erde, die Kraft schenkt. Die Luft, die uns atmen lässt. Das Wasser, das Leben trägt. Die Tiere, die mit uns verbunden sind. Dieses Gemälde ist keine Warnung – es ist ein Licht. Eine Erinnerung an das, was war – und eine Einladung, das zu bewahren, was noch vor uns liegt. Manche werden weitergehen. Andere werden stehen bleiben. Und einige werden etwas mitnehmen – etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Vielleicht einen Gedanken. Vielleicht eine Frage. Vielleicht einen roten Faden – tief in sich selbst. Und mit ihm die Bereitschaft, im Kleinen zu wirken, damit im Großen Veränderung geschehen kann.

In meinem Sommeratelier in der Toskana, umgeben von sanften Hügeln, goldenen Feldern im Tal und dem silbrigen Grün uralter Olivenbäume, ist dieses Werk entstanden. Das heute & in den nächsten Tagen den letzten Schliff bekommt.Ich habe es „Fields of Gold – Felder aus Gold – Campi d’Oro“ genannt – in drei Sprachen, weil kein einzelnes Wort die Stimmung, die mich beim Malen begleitet hat, ganz erfassen konnte.Jeden Morgen strömte warme, duftende Luft durch die offenen Fenster & Türen meines Sommeratelier. Das goldene Licht legte sich auf die Felder im Tal, wanderte zwischen die knorrigen Äste der alten Olivenbäume, die das Atelier umgeben. Diese Bäume waren meine ständigen, stillen Begleiter. Sie erzählten mir – ohne Worte – von Zeit, Geduld und Beständigkeit. Besonders der größte unter ihnen schenkte mir Ruhe und Orientierung. Ich male oft mit Blick auf ihn. Er schien alles zu wissen – und schwieg. Ich glaube, wir sollten diese Stille ehren – nicht nur an Orten wie diesem, sondern überall, wo wir der Natur begegnen. Das Gold auf den Feldern steht in meinem Werk sinnbildlich für die Kostbarkeit unserer natürlichen Ressourcen. Für mich ist es mehr als eine Schmuckfarbe – es ist ein Symbol für das, was uns die Erde schenkt. In jedem Pinselstrich steckt meine Achtung vor dem, was wächst, gedeiht und uns trägt. Dieses Werk ist mein stiller Dank an die Natur – und ein Ausdruck von Demut gegenüber ihrer Großzügigkeit. Der Titel ist mein persönlicher Anhaltspunkt, mein innerer Kompass beim Malen gewesen. Doch was Sie darin sehen, bleibt ganz Ihnen überlassen. Ich lade Sie ein, das in meinem Bild zu entdecken, was Sie persönlich berührt.

Mit meinem im Jahr 2022 entstandenen Gemälde „Glühende Sonne“ möchte ich die warmen Strahlen dieses Sommers einfangen – und sie weitergeben. Für all jene Tage, an denen uns Licht, Wärme und Farbe guttun. In leuchtendem Gelb, glühendem Rot, lebendigem Orange und einem Hauch kraftvollen Schwarz entfaltet sich die ganze Energie der Sonne – auf einer großzügigen Fläche von 160 x 200 cm, gemalt mit Acrylfarben auf Leinwand. Dieses Werk ist mehr als nur Farbe auf Stoff. Es ist ein Gefühl. Ein Lichtblick. Ein Sonnenstrahl, der das ganze Jahr über leuchtet. Glühende Sonne Gelb Rot Orange & etwas schwarz 160 x 200 Acrylfarben auf Leinwand



