4. Advent 

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Vierter Advent

Vier Lichter stehen im leisen Raum,
der Atem wird ein warmer Traum.
Die Zeit hält kurz den Schritt an heut,
als ob sie lauscht, was innen bleibt.

Das vierte Licht – es brennt nicht laut,
es flackert still, fast sanft vertraut.
Es spricht von Nähe, nicht von Hast,
von dem, was wirklich Heimat fasst.

Vergangenes darf Frieden finden,
Zukünftiges sich weich verbinden.
Im Jetzt liegt still ein weiter Sinn,
ein Anfang, der schon Ankunft ist.

So halte inne, einen Moment,
bevor das Fest die Türen kennt.
Denn wo ein Herz in Stille ruht,
wird selbst das kleinste Licht zur Glut.

Quarta Domenica d’Avvento

Quattro luci stanno in uno spazio quieto,
il respiro diventa un sogno tiepido e lieto.
Il tempo oggi rallenta il suo cammino,
come se ascoltasse ciò che vive più vicino.

La quarta luce non arde con rumore,
trema silente, di un dolce e noto calore.
Parla di vicinanza, non di fretta o corsa,
di ciò che davvero chiamiamo dimora.

Al passato è concesso trovare pace,
al futuro unirsi, lieve, in un abbraccio che tace.
Nel presente riposa un senso profondo,
un inizio che è già arrivo nel mondo.

Così fermati ancora, solo un momento,
prima che la festa apra ogni portento.
Perché dove un cuore in silenzio dimora,
anche la più piccola luce diventa aurora.

Fourth Sunday of Advent

Four candles stand within a quiet room,
each breath becomes a gentle, warming bloom.
Today, time pauses in its hurried way,
as if it listens to what inside stays.

The fourth light burns without a sound,
it flickers softly, calm and safe, profound.
It speaks of closeness, not of haste or flight,
of what we truly call our home and light.

The past is free to rest and find its peace,
the future joins, its edges soft, at ease.
Within the now a deeper meaning lies,
a beginning where arrival already sighs.

So pause awhile, remain a moment still,
before the feast its waiting doors fulfills.
For where a heart in silent dwelling stays,
the smallest flame becomes a blazing blaze.
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