Warum schreibe ich für Sie auf Deutsch, Italienisch, Englisch und Französisch?

🇩🇪  🇮🇹  🇬🇧   🇫🇷

Warum schreibe ich für Sie auf Deutsch, Italienisch, Englisch und Französisch?

Weil nicht jeder Mensch jede Sprache so versteht wie seine eigene.
Und weil Verstehen mehr ist als Übersetzen.

Wenn ich meine Gedanken zur Kunst teile, möchte ich Nähe schaffen, keine Distanz.
Sprache ist dabei kein Werkzeug der Abgrenzung, sondern der Einladung.
Sie soll öffnen, nicht erklären müssen.

Ich schreibe in mehreren Sprachen, weil ich jeden Menschen dort abholen möchte,
wo er sich sicher fühlt – in seiner eigenen Sprache.
So kann ein Gedanke ankommen, ohne Umweg.
So kann ein Gefühl gelesen werden, ohne Übersetzung im Kopf – sondern direkt im Herzen.

🇮🇹 

Perché scrivo per Lei in tedesco, italiano, inglese e francese?

Perché non ogni persona comprende ogni lingua come la propria.
E perché comprendere è più che tradurre.

Quando condivido i miei pensieri sull’arte, voglio creare vicinanza, non distanza.
La lingua non è uno strumento di separazione, ma di invito.
Deve aprire, non dover spiegare.

Scrivo in più lingue perché desidero incontrare ogni persona
lì dove si sente a casa – nella propria lingua.
Così un pensiero arriva senza deviazioni.
Così un sentimento viene percepito non con la mente, ma direttamente con il cuore.

🇬🇧 

Why do I write for you in German, Italian, English, and French?

Because not everyone understands every language as they understand their own.
And because understanding is more than translation.

When I share my thoughts about art, I want to create closeness, not distance.
Language is not a tool of separation, but of invitation.
It should open doors, not require explanation.

I write in several languages because I want to meet people
where they feel most at ease – in their own language.
That way, a thought can arrive without detours.
A feeling can be received not through the mind, but directly through the heart.

🇫🇷

Pourquoi j’écris pour vous en allemand, italien, anglais et français ?

Parce que chacun ne comprend pas toutes les langues comme la sienne.
Et parce que comprendre, c’est plus que traduire.

Lorsque je partage mes pensées sur l’art, je cherche la proximité, pas la distance.
La langue n’est pas un outil de séparation, mais une invitation.
Elle doit ouvrir, non expliquer.

J’écris en plusieurs langues pour rencontrer chaque personne
là où elle se sent chez elle – dans sa propre langue.
Ainsi, une pensée arrive sans détour.
Ainsi, une émotion se ressent non par l’esprit, mais directement par le cœur.
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